Kinobesuch: Die Beste aller Welten

Am letzten Donnerstag waren wir im Kino und haben uns den Kinofilm: Die Beste aller Welten angesehen.

Dieser Kinobesuch war zwar nicht der erfolgreichste unserer Kinobesuche, das hatte allerdings nichts mit dem Film zu tun. Aber lest selbst.

Hoppalas im Kino

Wie ihr wisst arbeiten wir beide Vollzeit. Hannah war also erst ca. 18:00 zuhause und um 18:30 sollte der Film losgehen.

In Windeseile fuhren wir also zum Kino, wobei die Fahrt um diese Uhrzeit schon ca. 15 Minuten dauert. Dazwischen noch im MC-Drive durch da wir beide großen Hunger hatten. Im Kino angekommen hatten wir noch 5 Minuten bis der Film starten sollte. Noch schnell Getränke und Nachos gekauft und auf in den Filmsaal. Die Stufen im Dieselkino sind heimtückisch, passt also besser auf. Hannah stolperte und nahm ein kleines Bad in Nachos. Es ist alles andere als Angenehm vor einem Kinosaal fast voll mit Leuten zu stolpern und gebadet dazustehen. Zum glück hatten wir eine Trinkflasche zum zudrehen gekauft. Also zumindest „nur“ Nachos. 😉

Naja im WC schnell frisch gemacht und das Kino hat eine zweite Runde Nachos spendiert. Sehr lieb von ihnen. Danke nochmal dafür. 🙂

Handlung

Der Film spielt in Salzburg. Der Junge (Adrian) und seine Mutter sind die Hauptdarsteller. Adrian erzählt, wie er mit seiner Mutter aufwächst, während diese Drogensüchtig ist. Bemerken tut es Adrian bis ganz zum Schluss nicht. Nachdem aber die Versuche Clean zu werden seiner Mutter scheitern, entscheidet sich diese etwas zu tun das beide Leben beeinflusst. Alles was wir hier zu viel erzählen spoilert euch nur und das ist nicht Sinn der Sache.

Der Film war gut. Für uns war er fast ein Pflichtfilm da er in Salzburg spielt und wir aus unmittelbarer Umgebung kommen. Weiterempfehlen können wir ihn definitiv. Die ein oder andere Träne ist geflossen und auch zum schmunzeln war manches dabei. Besonders schön war der Umgang zwischen Mutter und Sohn.

Habt ihr den Film schon gesehen? Wenn ja, wie fandet ihr ihn?

 

 

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